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<pre>„Natürlich machen wir Fehler, sogar zu einfache. Da bin ich intern auch laut geworden. Aber die Spieler kommen mir insgesamt zu schlecht weg. Es ist nicht so, dass uns der Gegner an die Wand spielt.“  <p> Dazu kommt noch die Causa Mario Götze, der in Hoffenheim nicht einmal mehr im Kader auftauchte. Dieses Thema war auch drei Tage später immer noch ein heiß diskutiertes Thema, das dem Schweizer sichtlich auf den Senkel ging.  <p>  Beide gehen jedoch mit einem neuen Cheftrainer in die neue Saison: In Leipzig hat Sportdirektor Ralf Rangnick zusätzlich die Trainer-Agenden übernommen, in Dortmund coacht jetzt Lucien Favre. <p> Nürnberg lag in der vorigen Saison nur auf Platz 8 in der Heimtabelle (8 Siege, 4 Remis, 5 Niederlagen) <p>  So konnte sich das Team im ersten Spiel unter Lucien Favre am fürther Ronhof nur überaus glücklich in die Verlängerung retten, die dann unter nicht minder schmeichelhaften Umständen an den großen Favoriten ging.  </pre>


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<pre>Mehr Tore? Bitte, gern! Das ist zumindest die Meinung unseres verehrten Käpt’n Capponi, wenn es um den zu erwartenden Spektakel-Faktor am Ostersonntag geht. Die von ihm favorisierte Wette auf Über 3.5 Topre spielt bei Winamax tund den 1,9-fachen Einsatz ein.  <p> „Wenn du in der 9Minute das Siegtor machst, brauchst du den Faktor Glück. Wir haben nach Wochen oder sogar Monaten mal wieder eine starke erste Halbzeit gespielt. Da hat man gesehen, dass wir guten Fußball spielen können“, so Stöger nach dem erlösenden Sieg.  <p>  Bekam bereits das 3:1 gegen Hannover 96 eines der weniger überzeugenden Heimspiele unter Jupp Heynckes zu sehen, wurde der jüngste 1:0-Erfolg in der Frankfurter Commerzbank-Arena sogar regelrecht ins Ziel gemogelt. <p> Bremen agiert unter Kohfeldt ganz anders als unter dessen Vorgänger Alexander Nouri – nämlich weitaus offensiver. Dadurch ist nicht nur die Laufleistung der Mannschaft höher, sondern vorne gibt es auch mehr Torchancen. <p>  Allerdings dürfte der verlorene „Platz an der Sonne“ derzeit noch das geringste Problem der Schwarz-Gelben sein…  </pre> 


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<pre> Frankfurt reitet weiter auf einer Welle des Erfolgs. Mit dem 1:0 über Bremen am vergangenen Spieltag, das nur ganz nebenbei bemerkt der fünfte Pflichtspielsieg in Folge gewesen ist, kletterte die Eintracht bis auf Platz zwei. Schon 27 Treffer haben die Hessen erzielt. Das ist zum Vergleichszeitpunkt ihr bester Wert seit 31 Jahren, der aktuell nur von den Bayern übertroffen wird.  <p> für den FCI stellte sich die vom BVB erteilte Lehrstunde als etwas verspäteter Willkommensgruß der Bundesliga heraus: Hatte die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei ihrem anfänglichen 1:0-Erfolg in Mainz noch unmittelbar an die Auftritte in dem so souverän bewältigten Aufstiegsjahr angeknüpft, wurde den Oberbayern nun erstmals deutlich vor Augen geführt, dass sich der naturgemäß als einziges Ziel ausgerufene Klassenerhalt durchaus als schwierig erweisen kann.  <p>  Zwar konnten die Frankfurter in drei Versuchen bislang in der Fuggerstadt erst ein einziges Pünktchen erobern, doch die Mannschaft von Armin Veh scheint ihre Durststrecke (sechs Spiele ohne Sieg, Anm.) endgültig überwunden zu haben. Der Heimerfolg über Bremen war keine Eintagsfliege, denn zum Auftakt der Rückrunde gab es ein weiteres Erfolgserlebnis. <p>  Etwa, wenn die Franken am 9. Spieltag abermals leer ausgehen. Dafür spricht Stand jetzt sogar relativ viel, immerhin legt am Sonntag Eintracht Frankfurt einen Zwischenstopp in der Frankenmetropole ein. <p>  Immerhin war es bislang nur den Hoffenheimern gelungen, den bärenstarken Aufsteiger aus Leipzig an den Rand einer Niederlage zu bringen: Während sogar der BVB in Sachsen leer ausging, musste sich die TSG zum Auftakt erst nach einem Last-Minute-Gegentreffer in eine Punkteteilung fügen.  </pre>


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<pre> „Wir müssen gegen Nürnberg gewinnen, punktemäßig nachlegen, dann ist es mit sieben Punkten ein guter Rückrundenstart für mich. Die Zeit des Deutens ist vorbei, wir schauen nicht auf die Tabelle. Wir rechnen nicht, wir wollen gewinnen“, so der 36-Jährige.  <p> Daraus ergäbe sich allerdings auch ein Vorteil. Nämlich jener, dass seine Bullen in diesem „Bonusspiel“ nur gewinnen könnten. Denn der höhere Druck lastet am Mittwochabend ganz klar auf den Schultern des Serienmeisters.   <p> Klar ist aber auch, dass die „Darmstädter Tugenden“ allein in den allermeisten Fällen nicht ausreichen werden, um den Münchener Riesen ins Wanken zu bringen. Schon gar nicht, wenn sich dieser — wie am Samstag gegen Wolfsburg — endlich wieder in Torlaune präsentiert. <p>  Dass die Wettanbieter hier vor allem an den Überraschungs-Aufsteiger aus Darmstadt denken, können wir ausgesprochen gut nachvollziehen: Selbst die stabil gestaltete Hinrunde kann die Lilien am Ende wohl nicht vor der sofortigen Rückkehr in das Unterhaus der Bundesliga retten.  <p> Irgendwann hat auch die längste Serie einmal ein Ende: dies musste am vergangenen Mittwoch auch der fulminant in die neue Saison gestartete BVB zur Kenntnis nehmen.  </pre>


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<pre> Ob diese Reaktion aus Dortmunder Sicht positiv ausfällt, wird bezweifelt. Die Wettanbieter haben knapp aber doch der Werkself die Favoritenrolle zugedacht.  <p> Besonders beeindruckt daran nicht zuletzt jene Tatsache, dass besagte Achtungserfolge allesamt fernab der eigenen vier Wände eingefahren wurden und die Darmstädter auswärts somit ungeachtet des fordernden Spielplans noch ohne Niederlage dastehen.  <p>  Überhaupt hat Mainz mit de Blasis auf dem Rasen eine deutlich höhere Punktausbeute als ohne ihn. <p>  Schwerer könnte die Aufgabe für Raffael derzeit kaum sein, schließlich müsste er etwas schaffen, was den anderen fünf Bundesliga-Mannschaften davor nicht gelungen ist — nämlich ein Tor gegen den BVB erzielen.  <p> Als zu dünn stellte sich der Endstand jedoch auch für die Hausherren heraus, die — wie so oft — die Chance auf einen großen Befreiungsschlag achtlos liegen ließen. Sogar an einem Nachmittag, an dem fast alles gelang, schlidderte der FCI ein Stückchen weiter auf den Abgrund zu.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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